Pulsatilla Fall einmal ganz anders

Letzten Mittwoch haben wir ein Fallbeispiel von George Vithoulkas in unserer Homöopathie Lerngruppe besprochen. In diesem Fall geht es um eine seit 40 Jahren bestehende, medikamentös behandelte Epilepsie, zu der sich Asthma gesellt hat, eine Gallenblasen-Op stattgefunden hat und ausserdem vor 5 Jahren ein Gebärmutter-Tumor entfernt wurde. Pulsatilla wird immer als sanftmütig und mild beschrieben. Allerdings kann die Stimmung auch sehr schnell ins Gegenteil umschlagen, besonders wenn man ihr nicht die für sie so wichtige Aufmerksamkeit gibt. Trost ist willkommen und hilft. Beschwerden können auftreten, wenn sich Pulsatilla verlassen fühlt. Eigentlich weint Pulsatilla leicht und oft, aber in unserem Fall hatte die Patientin schon so viel geweint, dass ihre Tränen versiegt sind. So können wir also in diesem Fall die Hinweise der Patientin, dass Sie viel schwitzt, nachst die Füße aus dem Bett strecken muss, dass Sie kein Fett verträgt und dass Sie Eis liebt, zur Arzneifindung nutzen. Auch wenn durch die jahrelange Medikation die Symptome zugeschüttet erscheinen könnten, haben wir hier immer noch ein ganz typisches Pulsatilla Bild.
Die Diskussion in der Lerngruppe hilft sich das Wichtigste klar zu machen.
Zugang zu unserer Lerngruppe, die übrigens immer Mittwochs um 19.30 Uhr stattfindet und GRATIS ist finden Sie hier: http://www.heilpraktikerpruefung.com

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